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Veranstalter |
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Editorial – Der Schmerzgipfel 2007 |
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29 Viertausender werden den Schmerzgipfel 2007 umgeben. Die Dufourspitze ist mit 4634m der höchste Gipfel der Schweiz und das Matterhorn der Gipfel aller Gipfel. Eine Pioniertat der Air Zermatt war die erste Windenrettung per Helikopter aus der Nordwand des Horu, wie die Zermatter ihren Gipfel nennen. Derartige Rettungsmedizin im Grenzbereich funktioniert nur in einem perfekt eingespielten Team aus engagierten Spezialisten.
Den Austausch von Wissen und Erfahrung unter den Schmerzspezialisten aus den verschiedenen Fachgebieten zu fördern, war und ist die Grundidee unseres Gipfels – dem Schmerzgipfel. Multimodalität bei der Behandlung ist nicht nur modern sondern conditio sine qua non.
Die Behandlung chronischer Schmerzen ist längst nicht mehr eine rein medizinische oder ethische Frage – sie wird zunehmend auch zur politischen Herausforderung – nicht nur wegen der erheblichen Kosten für das Sozialsystem. Schmerzerkrankungen sind immer auch Abbild der gesellschaftlichen Realität. Nicht ohne Grund sind chronifizierte Schmerzpatienten häufig depressiv, arbeitslos und verstrickt in zivilrechtliche Auseinandersetzungen.
Der 2.Schmerzgipfel fokussiert daher einerseits auf psychologische und gesundheitspolitische Themen und auf der anderen Seite auf neue Entwicklungen in der interventionellen Schmerztherapie.
In diesem Spannungsfeld wünschen wir uns eine bessere Vernetzung der verschiedenen Disziplinen und spannende Diskussionen. Wir freuen uns auf einen kritischen Dialog auf hohem Niveau – die Umgebung ist Programm!
Willkommen in Zermatt!
Herzliche Grüsse |
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| Dr. L. Frank |
U. Klostermann |
Dr. P. Padel |
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Praxis und Politik – Vorläufiges Programm |
| 20.04.2007 |
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Begrüssung und alpine Luftrettung |
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| 16:00-18:00 |
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Check-in Hotel und Registrierung |
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| 18:00 |
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Transfer Heliport Air Zermatt |
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| 18:30 |
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Einfindung Basis "Air Zermatt" |
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| 19:00 |
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Alpine Luftrettung – B. Jelk, SAC-Rettungschef Zermatt |
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| ab 20:00 |
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Gemeinsames Abendessen im "Schäfer Stübli" Hotel Julen |
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| 21.04.2007 |
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Nicht-medikamentöse Schmerztherapie |
| 08:00 |
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"Psychotherapie" bei Schmerzpatienten: Auch ein Stufenprogramm
Prof. P. Keel, Bethesda Spital Basel |
| 08:45 |
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Verhaltenstherapie in der Schmerzbehandlung – Dr. K. Balmer, Universität Basel |
| 09:30 |
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Somatoforme Schmerzerkrankungen – Dr. A. Linde, Universität Basel |
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| 10:15-12:30 |
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Pause |
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Mittagsvortrag auf der Fluhalp (Infos zur Fluhalp) |
| 12:30 |
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Antichronifizierungsstrategien – Prof. Dr. med. Ch. Konrad, Luzern / Mannheim (D) |
| 13:15 |
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Pharmakogenetik in der Schmerztherapie – Dr. K. Offner, Universität Freiburg (D) |
| 14:00 |
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Gefahren der Generikasubstitution – Prof. S. Krähenbühl, Universität Basel |
| 14:45-17:00 |
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Diskussion in Arbeitsgruppen |
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Gesundheitsökonomie | Gesundheitspolitik |
| 18:00 |
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KVG Reformen und die neue Spitalfinanzierung DRG – Dr.W. Oggier, Gesundheitsökonomische Beratungen AG |
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| 19:30 |
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IV und chronische Schmerzen – A. Dummermuth, Eidgenössische Invalidenversicherung |
| 20:30 |
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Gemeinsames Abendessen |
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| 22.04.2007 |
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Interventionelle Schmerztherapie |
| 09:00 |
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Selection Criteria for Neuromodulation (Focus on SCS) – Mr. B. Simpson, University Hospital of Wales |
| 10:00 |
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Clinical Practice of Neuromodulation – Dr. L. Liem, St. Antonius Hospital (NL) |
| 11:00 |
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Grenzen der interventionellen Schmerztherapie – Dr. A. Aeschbach, Hirslanden |
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Schlussvortrag |
| 12:00 |
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Ausblick: News aus der Pharmapipeline – Dr. R. Zarth, Universität Tübingen (D) |
| ca. 12:30 |
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Verabschiedung, individuelle Abreise |